BITCOIN – KAUFEN + MINING

Bitcoin

Der Bitcoin ist die erste und bis heute größte Kryptowährung. Er entstand als eine Reaktion auf die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise.

Viele Grundlagen der Bitcoin-Technologie entstanden jedoch bereits während der 1990er Jahre. An den Krypto-Handelsplätzen wird der Bitcoin unter der Kurzbezeichnung btc geführt.

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​Anforderungen der digitalen Ära: Privatsphäre im Netz und Datenschutz

​Über Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre im Internet diskutierten digitale Aktivisten bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten.

Zu den wichtigen und immer wieder aufgegriffenen Themen gehörte in diesem Kontext die Entwicklung eines digitalen Zahlungsmittels, das seinen Verwendern beides garantierte. Klar war, dass die Anonymität und Sicherheit einer solchen Währung auf Verschlüsselungstechniken, also auf kryptografischen Verfahren, beruhen musste.

Entsprechende Projekte scheiterten jedoch für lange Zeit daran, dass die Entwickler keine Lösung hatten, um doppelte Transaktionen oder die doppelte Herausgabe digitaler Münzen - das sogenannte (  https://www.krypto-magazin.de/lexikon/double-spending/]Double Spending )- zu verhindern. Daher konnte auf eine zentrale Überwachung solcher Netzwerke vorerst nicht verzichtet werden.

​Der Schöpfer des Bitcoins: Satoshi Nakamoto

​Eine Lösung für dieses Problem fand erst der Schöpfer des Bitcoins, Satoshi Nakamoto.

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Am 31. Oktober 2008 veröffentlichte er ein Whitepaper, in dem er das Konzept einer Open-Source-Software als Grundlage eines Peer-to-Peer-Netzwerks beschrieb, in dem für Zahlungstransaktionen keine "vertrauenswürdigen Mittelsmänner" nötig waren.

Die miteinander vernetzten Rechner kommunizierten gleichberechtigt miteinander, die Sicherheit des Netzwerks und aller Transaktionen wurden durch Krypto-Algorithmen garantiert. Unmittelbar nach dem Jahreswechsel 2008/2009 publizierte Nakamoto die erste Version der Zugangssoftware Bitcoin Core. Zeitgleich minten ("schürften") er und möglicherweise einige Mitstreiter die ersten 50 Bitcoins.

Sein Name ist übrigens ein Pseudonym. Wer sich dahinter verbirgt, ist bis heute nicht bekannt. Seit 2011 hat sich Satoshi Nakamoto aus der Krypto-Szene vollständig zurückgezogen. 

​Wie sich der Wert des Bitcoins entwickelt hat

​In den ersten Jahren waren Bitcoins ausgesprochen günstig. Ihr Wert bemaß sich an den damals noch sehr niedrigen Stromkosten, die für das Generieren eines Bitcoins fällig wurden.

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Die Nachfrage nach der ersten Kryptowährung stieg erst allmählich an.

Im Februar 2011 kostete ein Bitcoin erstmals einen US-Dollar, im März 2013 überschritt sein Wechselkurs erstmals die Grenze von 100 Dollar. In den folgenden Jahren schwankte der Kurs zwischen etwa 300 und etwas mehr als 800 Dollar, seit Mitte 2016 wies er relativ konstant nach oben. 

Ab Mitte 2017 folgte dann ein sehr rasanter Durchbruch. Am 17. Dezember 2017 betrug der Wechselkurs des Bitcoins 19.535,70 US-Dollar, konnte sich allerdings nicht dauerhaft auf dieser Höhe halten.

Seit dem Jahresbeginn 2018 verliert der Bitcoin ebenso wie alle anderen Kryptowährungen an Wert. Im Ranking der digitalen Währungen behauptet er sich trotzdem ( https://coinmarketcap.com )unangefochten auf dem ersten Platz. Derzeit (Status: Anfang April 2018) liegt die Marktkapitalisierung des Bitcoin bei 112,417 Milliarden US-Dollar, sein aktueller Wechselkurs beläuft sich auf 6.627,86 US-Dollar.

​Wie du zu Bitcoins kommst

​Zu Bitcoins kommst du, indem du sie minst oder an einem Handelsplatz für Kryptowährungen kaufst. Allerdings ist die erforderliche Rechenleistung für das Mining inzwischen so hoch, dass es fast ausschließlich in sogenannten Mining-Farmen und somit "industriell" erfolgt.

Falls du trotzdem vom Bitcoin-Mining profitieren willst, gibt es dafür die Möglichkeit, dich in einen solchen Mining-Pool einzukaufen. Entsprechende Angebote sind heute auch als Cloud-Service verfügbar.

​Bitcoins kaufen kannst du an praktisch allen Krypto-Börsen und Exchanges. Auch um andere digitale Währungen wie Ethereum, Ripple oder Iota zu erstehen, musst du an vielen Handelsplätzen zunächst Bitcoins kaufen.

Außerdem ist der Bitcoin spätestens seit dem vergangenen Jahr zu einem beliebten und sehr lukrativen Trading-Objekt geworden. Trader nutzen dabei die hohen Schwankungsbreiten des Bitcoin-Wechselkurses aus.

Gewinne sind je nach Handelsstrategie bei steigenden, ebenso aber bei fallenden Kursen möglich. Falls du an btc Trading interessiert bist, hast du die Wahl zwischen direkten Käufen und Verkäufen dieser digitalen Währung oder CFDs (Differenzkontrakten), solltest aber wissen, dass es sich dabei um Investitionen mit sehr hohen Risiken handelt. 

​Welche Perspektiven hat der Bitcoin?

​Professionelle Marktbeobachter sind sich derzeit nicht darüber einig, wie sich der Bitcoin zukünftig entwickeln wird.

Die Einschätzungen schwanken zwischen dem vorausgesagten Platzen einer Bitcoin- respektive Kryptowährungs-Blase und der Erwartung, dass sich der btc-Kurs in absehbarer Zeit auf die 100.000-Dollar-Marke zubewegen wird.

Auf jeden Fall ist der Bitcoin 2017 endgültig im Mainstream und zumindest in den USA inzwischen auch im regulären Börsenhandel angekommen. Allerdings hat die erste Kryptowährung inzwischen auch Konkurrenz durch zahlreiche andere Blockchain-Plattformen und digitale Währungen bekommen.

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